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Technische Universität Berlin

Konsortium

Philip Stillke

Project Coordinator / Research Associate

TU Berlin

    Germany
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    Weitere Informationen

    Die Technische Universität Berlin blickt auf eine lange und bedeutende Tradition in Forschung und Lehre zurück. Ihr wichtigster Vorläufer, die Bauakademie, wurde 1799 gegründet. 1946 erfolgte die Neugründung unter dem heutigen Namen Technische Universität Berlin.

    Die sieben Fakultäten der Universität bieten rund 150 Studiengänge an - von Ingenieur- und Naturwissenschaften über Wirtschafts- und Planungswissenschaften bis hin zu Geistes- und Sozialwissenschaften. Im Jahr 2021 waren an der TU Berlin etwa 34.000 Studierende eingeschrieben. Rund 33 Prozent davon sind Frauen, etwa 25 Prozent besitzen eine ausländische Staatsangehörigkeit.

    Rund 385 Professorinnen und Professoren sowie mehr als 2.677 wissenschaftliche Mitarbeitende übernehmen die akademische Ausbildung. Insgesamt beschäftigt die TU Berlin etwa 7.800 Personen in Verwaltung, Laboren und wissenschaftlichen Einrichtungen und zählt damit zu den größten Technischen Universitäten Deutschlands. Die Drittmitteleinnahmen beliefen sich im Jahr 2019 auf 193,0 Millionen Euro.

    Die TU Berlin verfügt über einen professionellen Supportdienst für EU-Fördermittel, der über umfangreiche Erfahrung in der Betreuung und Verwaltung von EU-Projekten verfügt. In einer zunehmend globalisierten akademischen Landschaft versteht die Universität internationale Mobilität und Austausch als wesentlichen Bestandteil erfolgreicher wissenschaftlicher Laufbahnen. Als Partner in einem weltweiten Netzwerk aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen fördert die TU Berlin internationale Kooperationen und akademischen Austausch auf allen Karrierestufen.

    Building Health Lab

    Alvaro Valera Sosa

    Scientific Management

    Building Health Lab

      Deutschland
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      Weitere Informationen

      Die BHL Building Health Lab UG ist ein Think-&-Do-Tank, der nachhaltige Stadtentwicklung durch innovative Gesundheitsstrategien vorantreibt. Mit transdisziplinärer Problemlösung überbrücken wir die Lücke zwischen Wissenschaft und Praxis, um Straßenräume und Quartiere so weiterzuentwickeln, dass sie klimaresilienter werden und die Fußgänger*innengesundheit stärken - insbesondere durch unser Leitprojekt UrbanCare.

      UrbanCare: Unser Leitprojekt

      UrbanCare bildet den Kern der Arbeit von BHL. Es handelt sich um eine Methodik und einen Arbeitsprozess zur Verbesserung urbaner Gesundheit auf Grundlage einer wissenschaftlich fundierten, evidenzbasierten Strategie. Unser Ansatz adressiert komplexe urbane Gesundheitsfaktoren mittels variabler Ökosystemindikatoren und wirkungsvoller wissenschaftlicher Kommunikationstools für Kommunen, Fachplanende und Zivilgesellschaft.

      Unsere Schwerpunktbereiche

      Wir bearbeiten vier zentrale urbane Herausforderungen:

      Räumliche Ungleichheit
      Oberflächenabfluss
      Urbane Hitze
      Verlust natürlicher Lebensräume

      Diese Problemfelder strukturieren unseren Workflow - von Forschung und Planung bis zu Entwurf und politischer Umsetzung.

      Unser kollaboratives Vorgehen

      BHL bündelt Expertise aus Wissenschaft und Praxis, um Lösungen zu entwickeln, die:

      Health-orientiert sind: Bedürfnisse und Bedarfe der Menschen stehen im Zentrum.
      Nature-based sind: Integration naturbasierter Lösungen, die Gemeinschaften unterstützen.
      Finanziell tragfähig sind: Kostenwirksamkeit und nachhaltige Reinvestitionen gewährleisten.

      Globale Kooperationen und Wirkung

      Mit UrbanCare unterstützen wir das durch die Europäische Kommission geförderte U-Care-Projekt und arbeiten mit Forschenden aus mehreren europäischen Universitäten zusammen, um Fallstudien zur Regeneration urbaner Ökosysteme zu entwickeln. International kooperieren wir zudem mit klima- und gesundheitsbezogenen Netzwerken wie Architects Declare, Global Health Hub und der International Society for Urban Health.

      Kommunale Partnerschaften und Expertise

      Unser Team setzt sich aus Fachleuten unterschiedlicher Disziplinen zusammen, die eng mit Hochschulen und Kommunalverwaltungen kooperieren, um Gesundheits- und Klimaherausforderungen auf kommunaler Ebene zu adressieren und die Stadtentwicklung evidenzbasiert zu informieren. Wir unterstützen Städte dabei, koordinierte Managementstrukturen sowie integrierte Planungs- und Entwurfsprozesse aufzubauen, um tragfähige Visionen und Maßnahmen für nachhaltige urbane Entwicklung zu etablieren.

      BHL sucht fortlaufend Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft, um Wissen auszutauschen und UrbanCare weiterzuentwickeln.

      Weitere Informationen unter: www.buildinghealth.eu.

      Chalmers

      Göran Lindahl

      Research Associate / WP3 Lead

      Chalmers University of Technology

        Sweden
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        Weitere Informationen

        Die Chalmers Tekniska Hoegskola AB betreibt Forschung und Lehre in Technik und Naturwissenschaften auf hohem internationalem Niveau. Die Universität zählt rund 3.100 Mitarbeitende und 10.000 Studierende und bietet Studienprogramme in Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Schiffbau sowie Architektur an. Auf Grundlage wissenschaftlicher Exzellenz fördert Chalmers Wissen und technologische Lösungen für eine nachhaltige Zukunft. Durch globales Engagement und unternehmerische Aktivitäten kultiviert die Hochschule eine ausgeprägte Innovationskultur in enger Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Akteuren.

        Das größte Forschungsprogramm der Europäischen Union – das Graphene Flagship – wird von Chalmers koordiniert. Darüber hinaus nimmt die Universität eine führende Rolle bei der Entwicklung eines schwedischen Quantencomputers ein. Chalmers wurde 1829 gegründet und trägt bis heute dasselbe Motto: Avancez – vorwärts.

        Der Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen umfasst ein breites wissenschaftstheoretisches Spektrum, das von ingenieurwissenschaftlichen Ansätzen über sozialwissenschaftliche Perspektiven bis hin zu geisteswissenschaftlicher und gestaltungsorientierter Forschung reicht. Diese Vielfalt ermöglicht eine starke interdisziplinäre Entwicklung und eine vertiefte Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Dimensionen von Nachhaltigkeit. Gemeinsam bildet der Fachbereich eine vollständige akademische Umgebung im Bereich Architektur und Bauingenieurwesen, hervorragend geeignet zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Zukunft.

        Chalmers bietet zwei fünfjährige Studiengänge im Bereich Architektur an: „Architecture“ sowie „Architecture and Engineering“, die jeweils zu einem berufsqualifizierenden Abschluss führen. Ergänzend gibt es zwei internationale Masterprogramme – Architecture and Urban Design sowie Architecture and Planning Beyond Sustainability – die jeweils mit einem Master of Science in Architecture abschließen. Die fünfjährigen Programme setzen sich aus einem Bachelor- (grundlegend) und einem Masterniveau (vertiefend) zusammen. Studierende mit einem Bachelorabschluss in Architecture oder Architecture and Engineering können durch die Absolvierung eines der genannten Masterprogramme zusätzlich den berufsqualifizierenden Abschluss Master of Architecture erwerben.

        Die Architekturausbildung an Chalmers blickt auf eine 160-jährige Geschichte zurück und ist die älteste der vier heutigen schwedischen Architekturschulen.

        University Of Cyprus

        Ilaria Geddes

        Research Fellow / WP4 Lead

        Università di Firenze

          Frixos Petrou

          Research Assistant

          University of Cyprus

            Zypern
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            Weitere Informationen

            Die University of Cyprus wurde 1989 gegründet und bildet eine dynamische wissenschaftliche Gemeinschaft, die sich der Generierung und Verbreitung von Wissen widmet. Trotz ihrer vergleichsweise jungen Geschichte hat sich die Universität internationalen akademischen Respekt sowie hohe Anerkennung in der zyprischen Gesellschaft erworben. Mit Sitz in Nicosia ist sie eine moderne, vielfältige und stetig weiterentwickelte studierendenorientierte Institution.

            Der Anspruch, Exzellenz in Bildung, Forschung und Innovation zu erreichen, hat sie zu einer der führenden Hochschulen Europas gemacht, was sich in kontinuierlich steigenden internationalen Rankings widerspiegelt. Als Leuchtturm wissenschaftlichen Denkens sowie als Ort für Diversität, Inklusion, Chancengerechtigkeit und Kreativität sieht die Universität ihre Zukunft als zentrale wissenschaftliche Institution im euro-mediterranen Raum. Mit rund 7.000 Studierenden und 800 Mitarbeitenden ist die UCY eine rasch wachsende Universität und zugleich der größte Arbeitgeber Zyperns für junge Absolvent*innen und Forschende.

            Die Universität verfolgt zwei zentrale Ziele: die Förderung von Wissenschaft und Bildung durch Lehre und Forschung sowie die Stärkung der kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung Zyperns.

            Im Projekt beteiligt sich die Universität durch das Society and Urban Form (SURF) Research Lab am Department of Architecture. Das Society and Urban Form (SURF) Research Lab ist ein transdisziplinäres Forschungsunternehmen, das untersucht, wie die gebaute Umwelt gesellschaftliche Prozesse beeinflusst. Darüber hinaus übersetzt es empirische Erkenntnisse aus der Analyse urbaner Räume in Anwendungen für die planerische Praxis und stadtpolitische Entscheidungsprozesse.

            Die Mission des Labors besteht darin, die Entwicklung, Gestaltung und Planung von Städten zu unterstützen, die sozialen Fortschritt ermöglichen, nachhaltige Praktiken fördern und gesunde Lebensräume schaffen. SURF stärkt Forschungsfähigkeit und wissenschaftliche Exzellenz in Urban Design, Stadtplanung und Urban Governance, um urbane Herausforderungen – insbesondere in der Region des östlichen Mittelmeerraums und des Mittleren Ostens (EMME) – zu verstehen und zu adressieren. Zugleich nutzt das Labor das Potenzial städtischer Räume und Gemeinschaften für neue Chancen in Forschung und Praxis.

            Derzeit umfasst das Labor 12 Mitarbeitende sowie 6 Promovierende. Die Untersuchung von Städten und urbaner Form im Zusammenhang mit zeitgenössischen sozialen Phänomenen, Nachhaltigkeit, Politik und Planung sowie gestalterischer Innovation steht im Zentrum seiner Forschungsagenda.

            UNIFI

            Antonia Sore

            Research Fellow

            Università di Firenze

              Rosa Romano

              Associate Professor/UNIFI Lead

              Università di Firenze

                Italien
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                Weitere Informationen

                Das Department of Architecture DIDA ist eine akademische Einrichtung der Universität Florenz, die die Studienprogramme in Architektur, Landschaftsmanagement und Design koordiniert und verantwortet. Architektur wird hier als Synthese ästhetischer, humanistischer, wissenschaftlicher, technischer, ökonomischer und organisatorischer Dimensionen verstanden.

                DIDA verfügt über umfangreiche Erfahrung im Einsatz innovativer Lehrmethoden im Bereich bioökologischer Architektur sowie in der Anwendung neuer Technologien für die gebaute Umwelt.

                Im Rahmen des UrbanCare-Projekts kann DIDA insbesondere durch die Organisation und Durchführung von Weiterbildungsangeboten für Architektinnen und Ingenieurinnen beitragen. Diese richten sich auf die Entwicklung und Anwendung wettbewerbsfähiger Methoden und Lösungen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen im Lebenszyklus der gebauten Umwelt, die Optimierung von Umwelt- und Energieperformance sowie die Minimierung des Energieverbrauchs entlang des gesamten Gebäudeplanungsprozesses.

                Die folgenden Schlüsselpersonen werden am UrbanCare-Projekt beteiligt sein. Sie verfügen über ausgewiesene Fachkompetenzen und umfangreiche Erfahrung in den Bereichen bioklimatische Architektur, innovative Technologien für die gebaute Umwelt und Health-Care-Design:

                Rosa Romano, Architektin, PhD, Associate Professor für Architectural Technology am Department of Architecture der Universität Florenz und der UNIZKM Tirana, Senior Researcher am ABITA Interuniversity Research Centre. Sie ist an zahlreichen nationalen und internationalen Forschungsprojekten zu Umwelt­nachhaltigkeit und energetischer Gebäudeoptimierung beteiligt. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen adaptives Design, innovative Technologien zur resilienten Regeneration urbaner Quartiere, die Entwicklung und Bewertung naturbasierter Lösungen im Mittelmeerraum sowie die Analyse und Prüfung energetischer und umweltbezogener Leistungsfähigkeit der gebauten Umwelt. Sie ist zudem Energieberaterin für öffentliche Verwaltungen und private Unternehmen und Autorin bzw. Co-Autorin von über 90 wissenschaftlichen Publikationen (https://www.unifi.it/p-doc2-2015-0-A-2c303c2f3a2f-0.html).

                Paola Gallo, Architektin, PhD in Architectural Technology, Associate Professor an der Universität Florenz. Sie ist in nationale und internationale Forschungsprogramme im Energie- und Umweltsektor eingebunden und lehrt sowie berät in den Bereichen Umwelt­nachhaltigkeit, Energieeinsparung und energetische Gebäudebewertung. Sie leitet mehrere wissenschaftlich bedeutende Projekte und publiziert regelmäßig auf nationaler und internationaler Ebene (ttps://www.unifi.it/p-doc2-2013-200002-G-3f2a3d31352a2d.html).

                Luca Marzi, Architekt, PhD in Architectural Technology, Associate Professor am Department of Architecture der Universität Florenz. Seine Arbeit umfasst Entwurfs- und Beratungstätigkeiten für öffentliche Institutionen, insbesondere mit Fokus auf Barrierefreiheit und Nutzungsqualität. Seine Forschung befasst sich mit Informationsmanagementsystemen zur Bewertung von Zugänglichkeit. Er ist Mitglied des Monitoring Laboratory zur Erneuerung des Universitätsklinikums Florenz und arbeitet an der digitalisierten Verwaltung komplexer Immobilienbestände. Seine Publikationen konzentrieren sich auf Barrierefreiheit, Management- und Monitoringsysteme für komplexe Projekte (https://www.unifi.it/p-doc2-2018- 0-A-2b333d2f3928-0.html).

                Nicoletta Setola, Architektin, PhD in Architectural Technology, Associate Professor am Department of Architecture der Universität Florenz. Mitglied des TESIS-Zentrums „Systems and Technologies for Healthcare and Social Facilities“, der European Network Architecture for Health (ENAH) sowie des Global Birth Environment Design Network (GBEDN). Ihre Forschung konzentriert sich auf sozialgesundheitliche Gebäude, insbesondere Geburtsumgebungen, öffentliche Räume in Krankenhäusern, Primärversorgungszentren und die räumliche Analyse von Nutzerströmen in Gesundheitsbauten. Sie unterrichtet im Architectural Technology Laboratory der Architekturschule Florenz und publiziert umfangreich zu diesen Themen. Hier finden Sie ihre Publikationen: http://www.unifi.it/p-doc2-2015-0-A-2c2a39323629-1.html.

                Alessandra Donato, PhD in Architectural Technology, seit 2012 Researcher am ABITA Interuniversity Research Centre. Sie nimmt an nationalen und internationalen Forschungsprogrammen zu Umwelt­nachhaltigkeit und Energieeffizienz von Gebäuden teil. Ihre Schwerpunkte sind innovative Energietechnologien, Smart Materials sowie Tools zur Leistungsbewertung hoch effizienter Gebäudehüllen (u. a. für nZEB-Standards). Seit 2017 lehrt sie Environmental Control Techniques und ist Autorin bzw. Co-Autorin zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten zu nachhaltiger Architektur und energetischer Gebäuderenovierung (https://www.unifi.it/p-doc2-2023-0-A-2c303d303a2c-0.html).

                Antonia Sore, Architektin und Research Fellow am Department of Architecture. Ihre Forschung widmet sich nachhaltiger Entwicklung und nachhaltigem Entwurf, mit besonderem Fokus auf urbane Transformationen im Kontext von Klimawandel, Gesundheit, Mobilität und Kreislaufwirtschaft. Sie bringt internationale Erfahrung aus multidisziplinären Teams ein, insbesondere im Bereich neuer Prozesse und integrierter nachhaltiger Planungsansätze (https://www.linkedin.com/in/antonia-sore/).

                RESET

                Melina Theodorou

                Dissemination and Communications Lead

                RESET
                  Zypern
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                  Weitere Informationen

                  Die Organisation RESET - Research and Education of Social Empowerment and Transformation verfügt über mehr als zwanzig Jahre gebündelte Erfahrung in Forschung und Bildung und entwickelt konstruktive, bildungsorientierte Lösungsansätze für die drängendsten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. RESET investiert in die Entwicklung, Weiterentwicklung und grundlegende Transformation sozial orientierter Konzepte, Systeme und Praktiken, die den Menschen ins Zentrum stellen. Durch die Kraft von Forschung und Bildung beschleunigt und verstärkt die Organisation positiven Wandel auf lokaler, nationaler, regionaler und globaler Ebene.

                  Das Ziel von RESET ist gesellschaftliche Entwicklung durch die Förderung von Frieden und Gerechtigkeit, Diversität und Toleranz sowie sozialer Integration und Reintegration. Der Zweck der Organisation besteht darin, eine gerechtere und friedlichere Welt zu unterstützen – durch Bildung, restaurative Dialogformate, Kompetenzentwicklung für Fachkräfte und vulnerable Gruppen sowie durch konstruktives gesellschaftliches Engagement. RESET arbeitet eng mit staatlichen Stellen, Kommunen, Nichtregierungsorganisationen, Wirtschaftsakteuren und Bildungseinrichtungen zusammen, um marktbezogene, soziale, ökonomische und kulturelle Herausforderungen zu adressieren.

                  RESET ist überzeugt, dass die drei Säulen seiner Arbeit – Forschung und Bildung, restaurative Dialog-Workshops sowie Trainingsprogramme – kreative Lösungen hervorbringen können, die tiefgreifende Veränderungen im gesellschaftlichen Gefüge ermöglichen.

                  Das Team von RESET setzt sich aus erfahrenen Forscher*innen, Trainer*innen, Pädagog*innen, Projektmanager*innen, Webentwickler*innen und Grafikdesigner*innen zusammen. Die fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Jugendförderung, berufliche Bildung (VET), Trainingsentwicklung, Integration von Migrant*innen, community-basierte Initiativen, Bildung und E-Learning, soziale Innovation, Projektmanagement, restaurativer Dialog, Prävention von Radikalisierung, Drogenprävention, soziale und kreative Empowerment-Ansätze sowie Konfliktlösung.

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                  Finanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen liegen jedoch ausschließlich bei den Autor*innen und spiegeln nicht unbedingt die Position der Europäischen Union oder der Exekutivagentur Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

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